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Einfamilienhaus nach Brand unbewohnbar: 100 000 Euro Schaden

29.09.2020 - Heißes Öl in einer Pfanne hat am Dienstag wahrscheinlich ein Wohnhaus in Lengenfeld unterm Stein (Unstrut-Hainich-Kreis) in Brand gesetzt. Den Schaden schätzte die Polizei am Dienstag auf mindestens 100 000 Euro. Das Einfamilienhaus sei nicht mehr bewohnbar. Die Flammen breiteten sich demnach am Vormittag schnell auf den Dachstuhl aus. Eine 70-jährige und eine 49-jährige Bewohnerin konnten das Haus noch selbstständig verlassen. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

  • Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Bewohner des Hauses kämen bei Verwandten unter, hieß es. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert, die Türen und Fenster geschlossen zu halten. Gegen Mittag hatte die Feuerwehr die Flammen unter Kontrolle. Auch ein angrenzendes Gebäude wurde durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte sich heißes Öl in einer Pfanne entzündet haben.

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