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Fall Stephanie: Angeklagter soll Schuld eingeräumt haben

15.11.2018 - Gera (dpa/th) - Der mutmaßliche Mörder der zehnjährigen Stephanie aus Weimar soll in seiner ersten Vernehmung die Schuld am Tod des Mädchens eingeräumt haben. Zunächst habe er in seiner rund dreistündigen Befragung widersprüchliche Angaben gemacht, sagte der Kriminalhauptkommissar, der den Mann nach dessen Festnahme im März 2018 mit einem Kollegen zuerst vernommen hatte, am Donnerstag vor dem Landgericht Gera. Später habe er dann eingeräumt, er sei schuld am Tod des Mädchens. Allerdings sei offen geblieben, ob er das Kind im Jahr 1991 tatsächlich von der Teufelstalbrücke an der Autobahn 4 gestoßen hat. Das wirft die Staatsanwaltschaft dem heute 66-Jährigen vor.

  • Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Deutsche wurde nach Ermittlungsarbeit der mit ungeklärten Kindermorden befassten Jenaer Sonderkommission «Altfälle» festgenommen. Er soll das Mädchen aus dem Weimarer Goethepark herausgelockt haben, um sich an ihm zu vergehen. Der Mann ist wegen Kindesentführung und Missbrauchs vorbestraft.

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