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Fridays for Future Weimar droht juristischer Ärger

03.07.2020 - Den Aktivisten von Fridays for Future in Weimar droht wegen einer Nachricht im Kurznachrichtendienst Twitter juristischer Ärger. Die Kriminalpolizei Weimar hat eine Anzeige wegen Volksverhetzung gegen das Bündnis gefertigt, wie die Polizei Thüringen am Freitag auf ihrem offiziellen Account bei Twitter mitteilte. Der Vorgang werde der Staatsanwaltschaft Erfurt vorgelegt, sobald die Akten vollständig vorlägen.

  • Eine Frau der Fridays for Future Bewegung trägt eine Fahne mit dem Logo der Bewegung. Foto: Caroline Seidel/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Frau der Fridays for Future Bewegung trägt eine Fahne mit dem Logo der Bewegung. Foto: Caroline Seidel/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In einem Tweet hatte Fridays for Future Weimar geschrieben, die Polizei diskriminiere, morde, prügele und hehle. Sie könne deshalb nicht in einem Atemzug mit der Feuerwehr als «Helfer» bezeichnet werden. Wenig später entschuldigte sich die Gruppierung für «die emotional aufgeladene Verallgemeinerung und Pauschalisierung». Gerade mit der Polizei in Weimar sei die Zusammenarbeit etwa bei Demonstrationen immer gut gewesen. Man habe auf strukturelle Probleme in der Polizei hinweisen wollen, nicht aber alle Polizisten diffamieren.

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