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Hoff zur Tierhaltung: Kein Generalverdacht gegen Landwirte

11.12.2019 - Erfurt (dpa/th) – Thüringens neuer Agrarminister Benjamin-Immanuel Hoff hat sich dagegen ausgesprochen, Landwirte beim Thema artgerechter Tierhaltung unter Generalverdacht zu stellen. Man könne aber nicht verneinen, dass es in Teilen der Landwirtschaft ein Problem damit gebe, sagte der Linken-Politiker am Mittwoch im Erfurter Landtag. Das gehöre zu einer Realität, über die Landwirte auch selbst sprechen würden. In der Branche gebe es «extrem unterschiedliche Sichtweisen» auf diese und andere Themen.

  • Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), Thüringens Agrarminister. Foto: Martin Schutt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), Thüringens Agrarminister. Foto: Martin Schutt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vertreter von Linken, AfD, CDU, SPD und FDP sprachen sich während der Debatte dafür aus, die landwirtschaftlichen Unternehmen in Thüringen und Deutschland zu unterstützen. Sie erklärten, Landwirte hätten ein ureigenes Interesse am Umweltschutz und nähmen diesen auch ernst.

Der landwirtschaftspolitische Sprecher der Grüne-Fraktion, Olaf Müller, dagegen betonte, die Landwirtschaft müsse den Umweltschutz noch ernster nehmen. Die wirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft für das Land dürfe nicht überbewertet werden.

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