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Verheerender Brand auf Vierseitenhof: Keine Verletzten

16.07.2020 - Qualmende Ruinen, aber unverletzte Bewohner: Ein Großbrand hat die Feuerwehr in Altenburg am Donnerstag auf Trab gehalten. Wie konnte es dazu kommen?

  • Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr fährt zu einem Einsatz. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr fährt zu einem Einsatz. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei einem Großbrand auf einem Vierseitenhof sind am Donnerstag in Altenburg drei Häuser zerstört worden. Die Scheune sowie zwei Nebengelasse brannten komplett nieder, wie die Polizei mitteilte. Das Wohnhaus konnte jedoch gerettet werden, es ist den Angaben zufolge weiter bewohnbar. Die sechs Bewohner im Alter von 11 bis 80 Jahren blieben unverletzt und konnten in Sicherheit gebracht werden. Ein Polizeisprecher war zunächst von einem Sachschaden von mehr als einer Million Euro ausgegangen. Der Einsatz am Brandort, zu dem die Feuerwehr am frühen Morgen ausgerückt war, dauerte am Nachmittag an.

Er werde sich noch mehrere Stunden hinziehen, hieß es vonseiten der Polizei. Feuerwehrleute seien mit dem Löschen von Glutnestern in dem auf dem Gelände gelagerten Stroh und dem Abtragen beschädigter Dächer beschäftigt.

Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer in einer Scheune mit mehreren Fahrzeugen ausgebrochen. Die Flammen griffen dann auf weitere Gebäudeteile des Hofes über. 75 Feuerwehrleute bekämpften die Flammen. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Brandermittler der Polizei waren vor Ort, sie konnten die Brandruinen aber noch nicht betreten. Die Polizei sucht jetzt Zeugen.

In den von dem Feuer erfassten Gebäuden befanden sich neben Landwirtschaftsmaschinen und Stroh auch zwei Öltanks. Diese seien während des Brandes geplatzt, hieß es. Teile des Öls entzündeten sich in einer Stichflamme, andere flossen in einen angrenzenden Bach. Auch das Technische Hilfswerk und ein Gefahrgutzug waren vor Ort.

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