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Jena im Endspiel des Thüringenpokals

09.08.2020 - Jena dominiert im Halbfinale des Thüringenpokals. Die Tore in Nordhausen fallen jedoch erst spät. Mit einem Sieg im Endspiel kann der FCC das Top-Spiel gegen Bundesligist Bremen klarmachen.

  • Ein Ball geht ins Netz. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Ball geht ins Netz. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei der Pflichtspiel-Premiere des neuen Trainers Dirk Kunert ist der FC Carl Zeiss Jena in das Finale des Thüringenpokals eingezogen. Der Fußball-Regionalligist setzt sich am Samstag bei Wacker Nordhausen mit 2:0 durch und trifft im Endspiel am 22. August auf Oberligist FSV Martinsroda. René Lange (59. Minute/Foulelfmeter) und Niclas Fiedler (75.) trafen für Jena. Der Sieger des Landespokals empfängt in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals den Bundesligisten SV Werder Bremen.

«Ich denke, wir waren von der ersten bis zur letzten Minute das klar bessere Team - ohne dabei top zu spielen. In der ersten Hälfte hatten wir genügend gute Chancen, um es uns leichter zu machen. Wir haben da insgesamt aber ganz ordentlich gemacht. Wir müssen gierig sein, um Tore zu machen», sagte Kunert dem MDR. «Jetzt wollen wir Pokalsieger werden. Es geht um Geld. Da müssen wir alles daran setzen, dass wir gewinnen. Ich hoffe auch auf Zuschauer im Finale.»

Die Partie in Nordhausen fand nach behördlicher Genehmigung vor 632 Zuschauern statt, Gästefans waren allerdings nicht zugelassen. Das Kunert-Team vergab bei hochsommerlichen Temperaturen im ersten Durchgang mehrere Chancen, der FSV Wacker hielt mit viel Leidenschaft dagegen. Nach der Pause belohnte sich der Drittliga-Absteiger für seine Dominanz mit dem Führungstreffer durch Neuzugang Lange. Eine Viertelstunde vor dem Ende sorgte Fiedler für die Entscheidung.

Der nach der Insolvenz wieder im Amateur-Fußball angekommene Titelverteidiger Nordhausen wehrte sich zwar mit Kräften, war am Ende jedoch chancenlos. «Ein verdienter Sieg für Jena. Sie waren wirklich deutlich stärker», sagte Trainer Philipp Seefeld. «Offensiv haben wir selten den Ball gehabt. Das zeichnet uns eigentlich aus. Aber Jena hat das auch gut gemacht. Wir können mit einem guten Gefühl am Freitag in die Oberliga starten.»

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