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Jenas Kwasniok: Kapitänsbinde «Relikt aus vergangener Zeit»

15.07.2019 - Jena (dpa/th) - Lukas Kwasniok, Trainer des Fußball-Drittligisten FC Carl Zeiss Jena, hält die Rolle des Kapitäns einer Mannschaft als Führungsverantwortlichen für überholt. «Wir haben doch nicht mehr den Zehner mit der Binde, der hinten den Ball abholt und vorn verwandelt», sagte Kwasniok der «Thüringer Allgemeinen» (Montag). Heute übernehme jeder Spieler Verantwortung in seinem Teilbereich.

  • Der Trainer des Fußball-Drittligisten FC Carl Zeiss Jena, Lukas Kwasniok. Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Trainer des Fußball-Drittligisten FC Carl Zeiss Jena, Lukas Kwasniok. Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zwar sei der 29 Jahre alte René Eckardt, der in der vergangenen Saison Kapitän des Teams war, der unumstrittene Anführer der Mannschaft. «Dafür braucht er die Binde gar nicht. Das ist ein Relikt aus vergangener Zeit», sagte Kwasniok. In jedem Spiel könne ein anderer Spieler sie tragen, dennoch bleibe Eckardt «der Häuptling». Die Aufgabe eines Kapitäns sehe er vor allem darin, dass er außerhalb des Platzes eine Vorbildfunktion einnehme. «Und die füllt René Eckardt hervorragend aus.»

Der FC Carl Zeiss Jena startet am kommendem Montag (19.00 Uhr/Magenta Sport) gegen den Zweitliga-Absteiger und früheren Bundesligisten 1. FC Ingolstadt in die neue Saison.

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