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Kliniken beantragen Corona-Ausgleichszahlungen

11.04.2020 - Für Einnahmeausfälle in der Coronavirus-Krise haben die Krankenhäuser in Thüringen seit Mitte März Ausgleichszahlungen von insgesamt rund 48,3 Millionen Euro beantragt. Dabei gehe es um eine Kompensation für die Vergütung verschobener oder ausgesetzter planbarer Operationen und Behandlungen an 41 Häusern, teilte das Thüringer Gesundheitsministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Wegen der Pandemie sollen die Kliniken Betten für Covid-19-Erkrankte freihalten. Bundestag und Bundesrat hatten deshalb Ausgleichszahlungen für die Häuser beschlossen.

  • Ein Tropf hängt an einem Krankenhausbett. Foto: Fabian Sommer/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Tropf hängt an einem Krankenhausbett. Foto: Fabian Sommer/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Covid-19-Krankenhausentlastungsgesetz sieht laut Ministerium für jedes frei gehaltene Bett eine Tagespauschale von 560 Euro vor. Finanziert werden die Ausgleichszahlungen aus dem Gesundheitsfonds, in den die Krankenkassenbeiträge der gesetzlich Krankenversicherten, die Arbeitgeberanteile an der Krankenversicherung und Mittel aus dem Bundeshaushalt fließen. In Thüringen gibt es nach amtlicher Statistik 43 Krankenhäuser.

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