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Kohlenmonoxid in Seniorenresidenz: Großeinsatz

05.04.2020 - Erhöhte Kohlenmonoxidwerte in einer Seniorenresidenz in Weida (Kreis Greiz) haben einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften ausgelöst. Ein Notarzt war am Samstag wegen Atemnot bei einer 83-Jährigen in das Haus für betreutes Wohnen gerufen worden, als sein Kohlenmonoxid-Warner anschlug. Wie der Stadtbrandmeister von Weida und Einsatzleiter Silvio Schettler am Sonntag sagte, bestätigten auch die Messungen der hinzugerufenen Feuerwehr erhöhte Werte.

  • Rettungskräfte von Feuerwehr und Sanitätsdiensten vor der Seniorenresidenz in Weida. Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/ZB © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Rettungskräfte von Feuerwehr und Sanitätsdiensten vor der Seniorenresidenz in Weida. Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/ZB © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die mehr als 20 Bewohner und Betreuer seien daraufhin in einer früheren Gaststätte in dem Haus in Sicherheit gebracht worden. Die Einsatzkräfte bliesen das Kohlenmonoxid mit einem Überdrucklüfter aus den Räumen. Nach etwa zwei Stunden konnten die Bewohner wieder in ihre Zimmer zurückkehren. Die 83-Jährige und weitere drei Bewohner kamen wegen des Verdachts einer Kohlenmonoxidvergiftung zunächst ins Krankenhaus. Der Verdacht habe sich jedoch nicht bestätigt.

Ursache für die erhöhten Werte waren Probleme mit der Heizanlage, sagte Schettler. Die Polizei habe die Anlage gesperrt. Bei dem Einsatz waren mehr als 60 Feuerwehrleute und Rettungskräfte im Einsatz.

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