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Landräte fordern Alternative zu Vollsperrung

15.03.2019 - Heilbad Heiligenstadt (dpa/th) - Mehrere Landräte haben eine Alternative zu der ab Juli geplanten Vollsperrung des Heidkopftunnels auf der Autobahn 38 zwischen Göttingen und Halle gefordert. Aufgrund der massiven Überlastung der Umleitungsstrecken seien Sperrungen an dieser Stelle in der Vergangenheit «immer wieder ein sehr belastendes und deshalb bei den Betroffenen zu großem Unmut führendes Thema» gewesen. Das erklärten die Landräte aus dem Eichsfeld, aus Göttingen (Niedersachsen) sowie des Werra-Meißner-Kreis (Hessen) am Freitag in einem gemeinsamen Schreiben. Geplant ist bislang, jeweils eine Richtungsfahrbahn voll zu sperren und den Verkehr für vier Monate über die Bundesstraße 80 umzuleiten.

  • Blick auf den Heidkopftunnel. Foto: Martin Schutt/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blick auf den Heidkopftunnel. Foto: Martin Schutt/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Landräte halten es für eine bessere Lösung, den Verkehr bei der Sperrung einer Tunnelröhre auf jeweils einer Spur durch die andere Röhre zu führen. Auch der Bau von temporären Behelfszufahrten zur Autobahn solle geprüft werden, um die umliegenden Dörfer vom Umleitungsverkehr zu entlasten. Die Landräte weisen unter anderem darauf hin, dass bei einer Umleitung über die B80 eine Bahnbrücke genutzt werden müsste, die marode sei.

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