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Migrationsbeauftragte: Schutz von Geflüchteten in Ausbildung

15.06.2020 - Thüringens Migrationsbeauftragte Mirjam Kruppa hat einen besseren Schutz für Flüchtlinge gefordert, die wegen der Corona-Pandemie ihre Arbeit oder Ausbildung unterbrechen mussten. «Aufenthalt vieler Geflüchteter, die hier arbeiten oder in Ausbildung sind, ist durch Corona-bedingte Ausbildungs- und Arbeitsunterbrechungen gefährdet», erklärte Kruppa am Montag. Sie forderte gemeinsam mit den Migrationsbeauftragten von neun weiteren Ländern die Innenminister der Länder und des Bundes dazu auf, den Betroffenen mehr Sicherheit zu geben. Die Chefs der Innenressorts treffen sich von Mittwoch an in Erfurt auf ihrer Frühjahrstagung.

  • Mirjam Kruppa, Beauftragte der Thüringer Landesregierung für Integration, Migration und Flüchtlinge. Foto: Martin Schutt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mirjam Kruppa, Beauftragte der Thüringer Landesregierung für Integration, Migration und Flüchtlinge. Foto: Martin Schutt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die zehn Migrationsbeauftragten wenden sich in einem Brief an die Innenminister. Die Unterzeichner kommen aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

«Um eine Beschäftigungsduldung zu erlangen, sind hohe Voraussetzungen zu erfüllen. Wer das schafft, hat bereits eine große Integrationsleistung erbracht. Dies gilt es zu würdigen und zu erhalten», erklärte Kruppa.

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