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Mike Mohring will ein Ende der Personaldebatten

17.10.2019 - Erfurt (dpa/th) - Knapp eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen hat der CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring seine Partei einem Bericht zufolge dazu aufgerufen, Personaldebatten zu beenden. «Diese permanente Selbstbeschäftigung verstärkt die Wahrnehmung der Bürger, dass es Politikern immer nur um ihre eigenen Posten geht», sagte Mohring dem «Spiegel». Der 47-Jährige fordert bei der Wahl am 27. Oktober den bisherigen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) heraus, landete mit seiner CDU in den jüngsten Umfragen aber nur auf dem zweiten oder dritten Rang.

  • Mike Mohring, CDU-Fraktionschef in Thüringen, spricht im Thüringer Landtag. Foto: Martin Schutt/zb/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mike Mohring, CDU-Fraktionschef in Thüringen, spricht im Thüringer Landtag. Foto: Martin Schutt/zb/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mohring kritisierte dem «Spiegel»-Bericht zufolge die Junge Union für ihren Antrag, den Kanzlerkandidaten der Union per Urwahl zu bestimmen. Er gehe davon aus, dass Angela Merkel bis 2021 Kanzlerin bleibe. «Die K-Frage stellt sich dementsprechend Ende 2020 - und nicht eine Woche vor der Landtagswahl in Thüringen», sagte Mohring dem Magazin. Zudem forderte er dem Bericht nach, dass sich «mal alle hinter Annegret Kramp-Karrenbauer versammeln und sie nicht ständig in
Frage stellen».

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