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Missbrauch: Angeklagter mit Aussage von Enkelin konfrontiert

07.02.2019 - Gera (dpa/th) - Im Prozess gegen einen 56-Jährigen wegen sexuellen Missbrauchs seiner Enkelin ist der Angeklagte mit den Angaben des Mädchens konfrontiert worden. Vor dem Landgericht Gera wurde am Donnerstag die Videoaufzeichnung der Vernehmung des Mädchens bei der Polizei präsentiert. Darin schildert das Mädchen, dass der Deutsche sie erstmals kurz nach der Einschulung missbraucht habe. Habe er sie anfangs nur gestreichelt, so seien die Übergriffe mit der Zeit immer heftiger geworden, bis er von seiner Enkelin schließlich sogar den Geschlechtsverkehr verlangt habe.

  • Eine Statue der Justizia. Foto: Peter Steffen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Justizia. Foto: Peter Steffen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Anklage wirft dem Mann vor, seine Enkelin in 161 Fällen missbraucht zu haben. Zum Prozessauftakt hatte er erklärt, er habe dem Mädchen nie etwas angetan. Vielmehr habe das Mädchen versucht, ihn zum Beischlaf zu bewegen. Zudem will der Mann seine Enkelin und zwei ihrer Freundinnen bei Sexspielen ertappt haben, in die sie auch ihn hätten einbeziehen wollen.

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