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Neue Förderrichtlinien sollen sozialen Wohnungsbau stärken

21.03.2019 - Erfurt (dpa/th) - Mit neuen Förderrichtlinien will Thüringen den sozialen Wohnungsbau stärken. Wer ein zinsfreies Darlehen dafür bekommen hat, dass er eine preisgebundene Wohnung anbietet, soll zum Beispiel die Zinsfreiheit über weitere fünf Jahre behalten, wenn er die Belegungsbindung um diesen Zeitraum ebenfalls verlängert. Das teilte das Ministerium für Infrastruktur am Donnerstag in Erfurt mit. Die neuen Förderrichtlinien für den sozialen Wohnungsbau gelten den Angaben zufolge bis Ende 2020.

  • Birgit Keller (Die Linke) sitzt im Landtag von Thüringen. Foto: Bodo Schackow/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Birgit Keller (Die Linke) sitzt im Landtag von Thüringen. Foto: Bodo Schackow/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Der soziale Wohnungsbau hat in den vergangenen Jahren in Thüringen eine größere Bedeutung bekommen. Es wird wieder investiert», erklärte Bauministerin Birgit Keller (Linke). Das sei auch notwendig: Rund 60 Prozent der Thüringer Haushalte hätten nach Angaben der Ministerin mit ihrem Einkommen einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein und damit auf eine Sozialwohnung. 50 Millionen Euro stellt Thüringen diesen Angaben zufolge jährlich für den Sozialen Wohnungsbau bereit. Das Geld kann die Wohnungswirtschaft über verschiedene Programme im Bereich Neubau und Sanierung als Darlehen oder Zuschuss für den Sozialen Wohnungsbau abrufen.

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