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Polizei ermittelt nach mehreren Flächen- und Waldbränden

23.04.2019 - Saalfeld (dpa/th) - Nach einem größeren Flächenbrand über Ostern am Bleiloch-Stausee ermittelt die Kriminalpolizei in alle Richtungen zur Ursache. Brandstiftung könne nicht ausgeschlossen werden, sagte eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Saalfeld am Dienstag. Bei dem am Ostersonntag ausgebrochenen Feuer hatten 2000 Quadratmeter Boden in Flammen gestanden. Rund 150 Feuerwehrleute waren einen Tag lang im Einsatz, um zu löschen und mögliche Brandnester an einem schwer zugänglichen Steilhang zu beseitigen. Nach Polizeiangaben hatten Zeugen kurz vor Ausbruch des Feuers ein knallartiges Geräusch gehört.

  • In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Über Ostern hatten mehrere, meist kleinere Brände die Feuerwehren auf Trab gehalten. Am Hohenwarte-Stausee in Wilhelmsdorf (Saale-Orla-Kreis) hatte am Ostermontag auf einer Fläche von 200 Quadratmetern ein Stück Laubwald Feuer gefangen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Ersthelfer konnten Schlimmeres verhindern. Sie dämmten die Flammen mit Feuerlöschern ein, die Baumkronen blieben unbeschädigt.

Im Willroder Forst bei Erfurt war am Montag zudem ein Brand in einer Parkanlage ausgebrochen. Auf einer etwa 90 Quadratmeter großen Fläche brannten Büsche, Bäume und Rasen, die Feuerwehr löschte. Laut Polizei haben Zeugen mehrere Jugendliche beobachtet, die kurz vorher aus dem Park heraus rannten. Auch hier ermittelt die Polizei.

Landesweit herrschte in Thüringen am Dienstag die mittlere Waldbrandwarnstufe 3.

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