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Schuch ist gern in Natur: Aber nicht «räucherstäbchenhaft»

11.07.2020 - Albrecht Schuch (34) hält sich gerne im Freien auf und verdankt dies auch seiner Kindheit in Thüringen. «Die Natur erdet einen», sagte der Schauspieler der «Berliner Zeitung» (Samstag). «Es passiert in meinem Beruf so viel, und da finde ich in der Natur wieder mein Zentrum. Ich meine das gar nicht so räucherstäbchenhaft esoterisch. Aber ich finde in der Natur Töne, die meinen ganzen Organismus mit sich in Einklang bringen.» Das habe auch mit dem Aufwachsen in Jena zu tun: «Ich glaube, in meiner Kindheit und Jugend habe ich es als gegeben aufgefasst, dass man ohne Probleme innerhalb von zehn Minuten mitten im Wald oder oben auf einem Berg stand und eine tolle Aussicht hatte.» Schätzen gelernt habe er das erst mit etwa 14 Jahren.

  • Albrecht Schuch, Schauspieler, steht bei der Berlinale auf dem roten Teppich. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Albrecht Schuch, Schauspieler, steht bei der Berlinale auf dem roten Teppich. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schuch gewann dieses Jahr zweimal den Deutschen Filmpreis - einmal als bester Hauptdarsteller für das Kinderdrama «Systemsprenger» und einmal als Nebendarsteller für die Neuverfilmung des Romans «Berlin Alexanderplatz», die am 16. Juli ins Kino kommt.

Schuchs ältere Schwester Karoline Schuch (38) ist ebenfalls aus Film und Fernsehen als Schauspielerin bekannt.

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