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Staatskanzlei: Finanzhilfen für private Hörfunkanbieter

11.08.2020 - Die privaten Hörfunkanbieter in Thüringen, die in der Corona-Krise unter Umsatzeinbußen leiden, sollen staatliche Unterstützung erhalten. Das kündigte der Chef der Thüringer Staatskanzlei, Benjamin-Immanuel Hoff (Linke), am Dienstag in Erfurt an. Viele private Rundfunksender seien in eine existenzgefährdende Situation geraten, erklärte er. Mit einem Förderprogramm des Bundes, für das Thüringen jetzt die nötige Verwaltungsvereinbarung vorbereite, solle der drohende Verlust von Meinungsvielfalt und Medienpluralismus abgewendet werden.

  • Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), Staatskanzleichef und Agrarminister von Thüringen. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), Staatskanzleichef und Agrarminister von Thüringen. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zusammen mit der Landesmedienanstalt werde es eine pragmatische Lösung möglichst noch im August geben, kündigte Hoff an. Nach seinen Angaben hat das Kabinett am Dienstag in einer Videokonferenz die Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Land beraten. Geplant sei eine schnelle Unterzeichnung des Papiers. Ziel sei es, Umsatzeinbußen und Insolvenzrisiken bei den privaten Radiostationen in Folge der Pandemie zu verringern.

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