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Thüringen muss Impfplan wegen fehlenden Impfstoffs anpassen

19.01.2021 - Der bislang für Thüringen in Aussicht gestellte Plan für die Impfungen gegen das Coronavirus muss angepasst werden. Grund sei die Mitteilung des Lieferanten Biontech, in den kommenden Wochen nur die Hälfte des ursprünglich angekündigten Impfstoffs liefern zu können, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Auch in den Wochen danach müsse mit einer um 25 Prozent geringeren Lieferung als ursprünglich geplant gerechnet werden. «Wir werden unsere Planungen an die neuen Liefermengen anpassen müssen», sagte Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke). Zu Details machte sie zunächst keine Angaben.

  • Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Trotz einer auf rund 256 Fälle zurückgegangenen Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche ist Thüringen weiterhin Corona-Schwerpunkt in Deutschland. Von Montag auf Dienstag wurden nach Angaben der Landesregierung 432 neue Ansteckungen nachgewiesen, damit stieg die Zahl der seit Beginn der Pandemie registrierten Infektionen auf nunmehr 58 026. Als wieder genesen gelten Schätzungen zufolge 45 500 Menschen im Freistaat, im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung starben 1676.

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