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Trotz milden Winters: Mehr Geld für Winterdienst

25.01.2020 - Erfurt (dpa/th) - Trotz des bislang milden Winters haben sich die Kosten für den Winterdienst in Thüringen in diesem Jahr erhöht. Allein für das Streuen und Räumen der Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen wurde in dieser Saison bislang schon mehr Geld ausgegeben als im Vorjahreszeitraum, wie das Infrastrukturministerium auf Anfrage mitteilte. Dies habe damit zu tun, dass in diesem Jahr die Winterdienstleistungen für Ostthüringen neu ausgeschrieben wurden, sagte eine Ministeriumssprecherin. Dabei sei es zu deutlichen Preissteigerungen gekommen. Laut Ministerium kostete der Winterdienst auf Landes- und Bundesstraßen in diesem Jahr bislang 12,2 Millionen Euro, im vergangenen Jahr waren es rund 10,7 Millionen Euro.

  • Der Winterdienst bereitet sein Räumfahrzeug für eine Kontrollfahrt vor. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Winterdienst bereitet sein Räumfahrzeug für eine Kontrollfahrt vor. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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