Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Umweltministerium: Ausbreitung des Riesenbärenklaus stoppen

01.06.2020 - Das Umweltministerium hat dazu aufgerufen, die Ausbreitung des Riesenbärenklaus zu stoppen. Die ursprünglich aus dem Kaukasus stammende Pflanze werde in den kommenden Wochen wieder vielerorts in Thüringen blühen, hieß es am Montag in einer Mitteilung. «Da der Riesenbärenklau andere Pflanzen verdrängt, ist ein Ausbreitungsstopp ein wichtiger Beitrag zur Artenvielfalt.» Dazu müssten die weißblühenden Blütenstände der Pflanze abgeschnitten und die Wurzeln tief ausgestochen werden.

  • Blick auf einen Riesenbärenklau. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blick auf einen Riesenbärenklau. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wer Hand an die Pflanze legt, müsse sich aber unbedingt etwa mit langer Kleidung, Handschuhen und Brille schützen, hieß es. Denn eine Berührung könne zu Verätzungen der Haut führen.

Die Pflanze breitet sich den Angaben nach vor allem stark an Bächen und Flüssen aus, da die Samen vom Wasser transportiert werden. Eine Pflanze bilde 20 000 bis 40 000 Samen im Jahr. In einer Broschüre hat das Ministerium Tipps zum Umgang mit der Pflanze zusammengestellt.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren