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VR-Brillen-Blick: Digitalisierung im Landschaftsbau

15.01.2020 - Erfurt (dpa/th) - Digitalisierung nimmt auch im Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) einen immer größeren Stellenwert ein. «Gerade bei der Neugestaltung und -anlage eines Gartens werden die visuellen Medien immer wichtiger, damit die Kunden ihren Garten erleben können», teilte der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Auch in der Baustellenabwicklung sei die digitale Vermessung und Aufzeichnung bereits ein bewährtes Instrument.

  • Eine Frau steht mit einer Virtual Reality-Brille vor einer Leinwand. Foto: Sebastian Willnow/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Frau steht mit einer Virtual Reality-Brille vor einer Leinwand. Foto: Sebastian Willnow/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Digitalisierung ist nicht neu und hat schon in den 1970er Jahren Einzug in die Industrie gehalten, aber mit dem Internet der Dinge gibt es nun wieder Veränderung, so dass man von einem GalaBau 4.0 sprechen kann», sagte Lucas Winkler, Referent beim Thüringer Garten- und Landschaftsbautag, am Mittwoch in Erfurt.

Im Verband sind mehr als 60 Thüringer Fachbetriebe Mitglied. Nach Angaben des Landesamts für Landwirtschaft und Ländlichen Raum befindet sich die Branche aktuell in einer guten Lage. Im Vergleich zu noch vor einigen Jahren zählten etwa die Betriebe inzwischen nicht nur vor allem die öffentliche Hand, sondern auch viele Privatleute zu ihren Kunden.

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