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Verhandlungen zu den Ministerien bislang ohne Ergebnis

17.01.2020 - Erfurt (dpa/th) - Linke, SPD und Grüne sind sich über die Zuschnitte der Ministerien einer möglichen Minderheitsregierung nicht einig geworden. Nach bisherigen Plänen wollen die drei Parteien in der nächsten Woche weiter verhandeln, wie Sprecher von Linke und SPD am Freitag sagten. Knackpunkte bei den mehrstündigen Gesprächen bis zum späten Donnerstagabend sollen vor allem die Zuständigkeiten für die Themen Infrastruktur, Landwirtschaft, Forsten, Justiz und Migration gewesen sein, wie es am Freitag aus Parteikreisen hieß.

  • Die Verhandlungsgruppen von Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sitzen zu einer Beratung zusammen. Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Verhandlungsgruppen von Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sitzen zu einer Beratung zusammen. Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Grünen hatten in der Vergangenheit immer wieder Anspruch auf das Landwirtschaftsressort erhoben. Zugleich signalisierten sie, das bisher von dem Juristen Dieter Lauinger (Grüne) geführte Justizministerium gern abgeben zu wollen. Lauinger soll nach etlichen Skandalen einer neuen Regierung nicht mehr angehören.

Zugleich brachten sie ihren Fraktionschef Dirk Adams in Stellung für einen Ministerposten. Dagegen wollen die Linken die Zuschnitte der Ministerien möglichst wenig verändern.

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