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Vor allem Handel und Gastgewerbe melden Kurzarbeit

09.04.2020 - Wegen der Corona-Krise haben in Thüringen vor allem der Einzelhandel und das Gastgewerbe Kurzarbeit angemeldet. Wie viele Arbeitnehmer davon betroffen sind, könne derzeit noch nicht gesagt werden, teilte die Regionaldirektion Thüringen der Bundesanstalt für Arbeit am Donnerstag mit. Insgesamt gingen bis Anfang der Woche 18 000 Anzeigen für Kurzarbeit bei den Arbeitsagenturen des Landes ein. Diese kamen den Angaben zufolge aus nahezu allen Branchen.

  • Eine Frau füllt ein Antragsformular für Kurzarbeitergeld aus. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Frau füllt ein Antragsformular für Kurzarbeitergeld aus. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wie es weiter hieß, müsse zwischen angezeigter und realisierter Kurzarbeit unterschieden werden. Es komme vor, dass Betriebe Kurzarbeit anzeigen, dann aber doch nicht verkürzt gearbeitet werde. «Deshalb wird noch einige Zeit vergehen, bis wir ein klares, mit Zahlen unterlegtes Bild erhalten», sagte der Geschäftsführer der Regionaldirektio, Markus Behrens.

«Wir haben uns in den Agenturen für Arbeit in Thüringen unterdessen personell so umgestellt, dass wir zurzeit alle Kraft darauf ausrichten können, die betroffenen Betriebe zu beraten, Anzeigen schnell aufzunehmen und Kurzarbeit zügig abzurechnen.» Kurzarbeitergeld sei das beste zur Verfügung stehende Mittel, um Arbeitslosigkeit zu verhindern, betonte Behrens.

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