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Wohnungswirtschaft rügt Höhe der Mietzuschüsse für Arme

14.10.2019 - Erfurt (dpa/th) – Die staatlichen Mietzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger sind aus Sicht der Thüringer Wohnungswirtschaft in den ländlichen Regionen oft zu niedrig. Die Unternehmen machten bei solchen Vermietungen entweder Verlust oder sie müssten ärmere Menschen geballt in Wohngebäuden mit niedrigem Standard unterbringen, sagte der Direktor des Verbandes der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Frank Emrich, der Deutschen Presse-Agentur. Nach den Erfahrungen von Wohnungsunternehmen wäre Emrich zufolge eine Kaltmiete von mindestens etwa fünf Euro pro Quadratmeter. Die Sätze für die Kosten der Unterkunft lägen auf dem Land aber häufig darunter.

  • Der Schriftzug «Schöner Wohnen» ist an einem Plattenbau-Wohnblock zu sehen. . Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Schriftzug «Schöner Wohnen» ist an einem Plattenbau-Wohnblock zu sehen. . Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei Hartz-IV-Empfänger übernehmen die Kommunen die Kosten für Unterkunft und Heizung. Die Höhe der Sätze werden nach Verbandsangaben von den Landkreisen und kreisfreien Städten bestimmt, eine bundeseinheitliche Regelung gibt es nicht.

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