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Zahl der Klagen an Thüringer Sozialgerichten geht zurück

04.04.2020 - Die Thüringer Sozialgerichte bauen ihre Verfahrensbestände weiter ab. Im vergangenen Jahr seien mehr Fälle erledigt worden als neue hinzukamen, teilte das Justizministerium am Samstag in Erfurt mit. «Das ist eine erfreuliche Entwicklung und eine gute Nachricht für die Rechtssuchenden», erklärte Justizminister Dirk Adams (Grüne).

  • Dirk Adams (Bündnis 90/Die Grünen), Justizminister in Thüringen. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Dirk Adams (Bündnis 90/Die Grünen), Justizminister in Thüringen. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

So gingen 2019 an den Sozialgerichten 9444 neue Klagen ein. Das waren 4,8 Prozent weniger als noch im Jahr zuvor. Knapp ein Drittel der Neueingänge betraf Verfahren zur Grundsicherung und Hartz IV.

Die Sozialrichter erledigten im vergangenen Jahr 10 170 Streitfälle. Der Bestand an unerledigten Verfahren sank damit im Vergleich zu 2018 um 5,8 Prozent auf 11 901.

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