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400 Gläubige pilgern ins Kloster Volkenroda

22.04.2018 - Volkenroda/Heiligenstadt (dpa/th) - Unter dem Motto «Zurück auf Anfang» sind am Sonntag etwa 400 Gläubige aus mehreren Bundesländern zur ökumenischen Christus-Wallfahrt ins Kloster Volkenroda gepilgert. Sie wanderten auf sechs geführten Routen zu der ältesten noch erhaltenen Zisterzienser-Klosterkirche Deutschlands im Unstrut-Hainich-Kreis. Beim ökumenischen Gottesdienst zum Abschluss der Wallfahrt nahmen etwa 600 Menschen teil.

  • Pilger laufen bei der Ökumenischen Christus-Wallfahrt zum Kloster Volkenroda. Foto: arifoto UG/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Pilger laufen bei der Ökumenischen Christus-Wallfahrt zum Kloster Volkenroda. Foto: arifoto UG/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Seit 2001 steht in Volkenroda der Christus-Pavillon der Weltausstellung EXPO 2000 aus Hannover. Die Kirche ist gleichzeitig ein beliebter Ort für Konzerte, Ausstellungen und Jugendcamps. Knapp 20 Jahre nach Umsiedlung und Wiederaufbau ist der Pavillon jedoch stark reparaturbedürftig. «Er war ursprünglich nicht für die Ewigkeit gemacht», sagte Sprecherin Kristina Lohe. Die ökumenische Kommunität der Jesus-Bruderschaft, die für das klösterliche Leben und die Veranstaltungen verantwortlich ist, sei gerade dabei, die Schäden zu erfassen.

Unter dem Motto «Suche Frieden» pilgerten Katholiken von Uder nach Heiligenstadt. Erfurts Bischof Ulrich Neymeyr hielt zum Abschluss vor 150 Teilnehmern die Vesper.

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