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Brüssel erlaubt Deal zwischen RWE und Eon unter Auflagen

17.09.2019 - Die EU-Wettbewerbshüter haben den Stromdeal von RWE und Eon unter Auflagen erlaubt. Er führe nicht zu weniger Auswahl und höheren Preisen, teilte die Brüsseler Behörde mit. Damit können Eon und RWE den deutschen Strommarkt umkrempeln. Die beiden Essener Konzerne wollen die RWE-Tochter Innogy zerschlagen und ihre Geschäftsfelder komplett neu aufteilen. Eon soll die Netze und das Endkundengeschäft von Innogy erhalten, RWE die erneuerbaren Energien von Innogy und Eon. Zu den Auflagen gehört auch, dass Eon 34 Ladestationen für Elektroautos an Autobahnen abgeben muss.

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