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Hamburger Zweitliga-Volleyballerinnen kämpfen um den Etat

22.04.2018 - Hamburg (dpa/lno) - Die Zweitliga-Volleyballerinnen des VT Hamburg stehen vor dem Aus. «Die Entscheidung, ob wir für die kommende Saison eine Lizenz beantragen, steht noch aus», sagte Clubsprecher Stephan Lehmann am Sonntag auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Aktuell fehle noch ein mittlerer fünfstelliger Betrag, um den Etat, der in der aktuellen Serie bei 200 000 Euro gelegen hatte, zu decken. Bis zum 2. Mai müssen die Lizenzunterlagen eingereicht sein.

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Durch einen 3:1-Auswärtssieg bei den Stralsunder Wildcats beendete die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier die Saison auf dem neunten Tabellenplatz. In den kommenden Tagen soll die Entscheidung über die Zukunft des früheren Bundesligisten, Pokalfinalisten und Europacup-Teilnehmers fallen. Lehmann: «Wir arbeiten hart und haben noch einige Gespräche offen.»

Der Sprecher betonte, dass der Club schuldenfrei sei und auch bleiben werde: «Der aktuelle Budgetplan wird eingehalten. Niemand muss Angst um sein Geld haben.» Sollte der Etat nicht zusammenkommen, würde einfach keine Meldung abgegeben werden.

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