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RMV hofft auf Ende des Ärgers über neue Fahrscheinautomaten

13.06.2018 - Frankfurt/Main (dpa/lrs) - Kein Wechselgeld, Störungen beim Ticketdruck, schwarze Bildschirme, Hotline nicht erreichbar: Die neuen Fahrschein-Automaten des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) sorgen zuweilen für Frust und Ärger bei den Fahrgästen. Nach heftigen Beschwerden des RMV beim Automatenbetreiber Transdev müssten die Probleme in diesen Tagen behoben worden sein, sagte RMV-Geschäftsführer Knut Ringat am Mittwoch in Frankfurt. Teams des RMV überprüften dies derzeit im gesamten Rhein-Main-Gebiet.

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Der RMV werde Transdev entgangene Ticketeinnahmen in Rechnung stellen, sagte Ringat. Zudem würden Vertragsstrafen geltend gemacht. Dies sei der RMV nicht zuletzt seinen Kunden schuldig.

Die neuen Automaten sollen eigentlich viele Verbesserungen bringen, etwa kontaktloses Zahlen, Scheine als Rückgeld und Abfahrtinformationen in Echtzeit. Auch kostenfreies WLAN sollen sie bald an den Bahnsteigen ermöglichen. Besonders in den vergangenen Wochen häuften sich aber die Beschwerden über nicht oder nur teilweise funktionierende Automaten aus dem gesamten Verbundgebiet.

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