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Rom und Brüssel steuern im Schuldenstreit auf Eskalation zu

22.10.2018 - Der Schuldenstreit zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission droht zu eskalieren. Rom hält trotz aller Kritik an der geplanten höheren Neuverschuldung fest. Es sei ihm bewusst, dass die Haushaltspläne nicht im Einklang mit dem Euro-Stabilitätspakt stünden, schrieb Finanzminister Giovanni Tria an die Brüsseler Behörde. Die angepeilte Erhöhung des Defizits sei aber angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Lage, eine notwendige Entscheidung. Brüssel muss jetzt auf diese Erklärung reagieren.

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