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Vergleichsmiete soll anders berechnet werden

18.09.2019 - Die Bundesregierung unternimmt einen weiteren Schritt gegen steigende Mieten vor allem in großen Städten. Das Kabinett beschloss eine Änderung bei der Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete, die sowohl Erhöhungen in bestehenden als auch Mieten in neuen Verträgen dämpfen soll. Konkret sollen künftig die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in die Berechnung der Vergleichsmiete einfließen. Dadurch wirken sich kurzfristige Schwankungen weniger aus und der Vergleichswert, der häufig über Mietspiegel ermittelt wird, sinkt tendenziell. Der Bundestag muss der Änderung noch zustimmen.

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