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Neue Regeln beim ESC-Vorentscheid: Steigt da noch einer durch?

06.02.2017 - Nachdem Deutschland beim ESC zweimal hintereinander auf dem letzten Platz gelandet ist, soll es diesmal besser werden. Nun wurde auch der ESC-Vorentscheid komplett umgekrempelt. Blickt da noch einer durch?

  • Der ESC-Vorentscheid läuft schon diesen Donnerstag (9. Februar). ©

    Der ESC-Vorentscheid läuft schon diesen Donnerstag (9. Februar). © NDR

  • Diese fünf Nachwuchstalente treten beim Vorentscheid an: Yosefin Buohler, Isabella "Levina" Lueen, Helene Nissen, Axel Maximilian Feige und Felicia Lu Kürbiß. © NDR / Walter

    Diese fünf Nachwuchstalente treten beim Vorentscheid an: Yosefin Buohler, Isabella "Levina" Lueen, Helene Nissen, Axel Maximilian Feige und Felicia Lu Kürbiß. © NDR / Walter Glöckle

Zweimal hintereinander landete Deutschland beim Eurovision Song Contest auf dem letzten Platz. In diesem Jahr soll es nun endlich besser werden - und zwar mit "Wildfire" oder "Perfect Life": So heißen die beiden Songs, die zur Auswahl stehen. Für "Wildfire" ist unter anderem die Norwegerin Marit Larsen verantwortlich, die hierzulande mit "If a Song Could Get Me You" einen großen Hit landete. "Perfect Life" stammt dagegen aus der Feder von Songwriterin Lindy Robbins, die schon für Stars wie David Guetta geschrieben hat. Welcher der beiden Songs letztlich das Rennen macht und beim ESC in Kiew gesungen wird, entscheidet sich am 9. Februar!

Für Verwirrung sorgen nun die neuen Regeln des Vorentscheids: Fünf Nachwuchstalente treten an diesem Donnerstag an und wollen für Deutschland beim ESC singen. In der ersten Runde stellt jeder Kandidat einen Cover-Song vor. Welche zwei die wenigsten Zuschauerstimmen erhalten, fliegen raus. In Runde 2 wird dann der erste ESC-Song in unterschiedlicher Fassung vorgestellt. Wer ausscheidet, entscheiden wieder die Zuschauer. In Runde 3 wird nun von den zwei übrig gebliebenen Kandidaten der zweite ESC-Song gesungen. Diesmal müssen die Zuschauer jedoch entscheiden, welche Songfassung ihnen am Besten gefallen hat. In der finalen Runde wird es damit richtig kompliziert, weil es unterschiedliche Möglichkeiten gibt:

  1. Zwei Kandidaten singen zwei unterschiedliche Songs.
  2. Zwei Kandidaten singen denselben Song.
  3. Ein Kandidat singt zwei unterschiedliche Songs.

Na, verstanden!? Auch die Jury wird dank der neuen Regeln überflüssig, denn sie kommentiert die Auftritte lediglich, ohne selbst eine Stimme abgeben zu können. Ob der ESC-Fluch dank solcher Maßnahmen gebrochen werden kann, steht noch in den Sternen.

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