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Drei Städte im Rennen um erstes Flüssiggas-Terminal

18.09.2018 - Stade/Brunsbüttel/Wilhelmshaven (dpa/lni) - An mehreren Küstenstandorten in Norddeutschland laufen derzeit Planungen für das erste deutsche Importterminal für Flüssigerdgas (LNG). Im Rennen sind Brunsbüttel (Schleswig-Holstein), Stade und Wilhelmshaven (beide Niedersachsen). Ein konkrete Bauentscheidung ist noch nirgendwo gefallen. Die Suche nach Kunden für Anlieferung und Abnahme läuft. Es gibt zahlreiche Gespräche mit in- und ausländischen potenziellen Partnern. Auch Kapazitäten für Netzwerke werden geprüft. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kann sich sogar mehrere Terminals vorstellen. LNG könnte die zunehmende Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas zumindest dämpfen und Engpässen vorbeugen. Derzeit werden 94 Prozent des deutschen Erdgasbedarfs über Pipelines gedeckt. LNG wird per Schiff angeliefert.

  • Gastank für den Flüssigerdgas-(LNG-)Antrieb wird in einer Werft angehoben. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Gastank für den Flüssigerdgas-(LNG-)Antrieb wird in einer Werft angehoben. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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