Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Bio-Müllbeutel gehören nicht in den Biomüll

19.09.2018 - Biomüll kann durch Verbrennung in Biogasanlagen zur Energiewende beitragen und dient der Landwirtschaft als wertvoller Dünger. Dabei ist es wichtig, dass nicht-kompostierbare Stoffe der Bio-Tonne fernbleiben.

  • Neuartige Biokunststoff-Tüten werden nicht immer restlos biologisch abgebaut. Experten raten daher, Biomüll ohne Tüte in die Tonne zu geben. Foto: Fredrik Von Erichsen © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Neuartige Biokunststoff-Tüten werden nicht immer restlos biologisch abgebaut. Experten raten daher, Biomüll ohne Tüte in die Tonne zu geben. Foto: Fredrik Von Erichsen © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Bezeichnung bio steht nicht dafür, dass etwas auch biologisch verwertbar ist. So verweist der Naturschutzbund Deutschland ( Nabu) darauf, dass scheinbar biologisch-abbaubare und kompostierbare Kunststoffe wie jene, die für Bio-Müllbeutel verwendet werden, zu Problemen führen.

Der Kompost oder die Gärreste, die aus Biomüll entstehen, sind dann mit Fremdstoffen verunreinigt, die auf die Äcker oder Gartenbeete kommen.

Das Problem ergibt sich auch durch sogenannte Fehlwürfe: also Plastik, Glas oder Metall, die in die Biotonnen gegeben werden. Kompostier- und Vergärungsanlagen können nicht alle diese Stoffe aus dem Bioabfall herausfiltern.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren