Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Kombiniererinnen hoffen nach WM-Debüt auf mehr

28.02.2021 - Mit der historischen WM-Premiere haben die Nordischen Kombiniererinnen in Oberstdorf den nächsten Schritt zur sportlichen Gleichberechtigung gemacht.

  • Kombiniererin Svenja Würth (r) hatte bei der WM den 17. Platz belegt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Kombiniererin Svenja Würth (r) hatte bei der WM den 17. Platz belegt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Das war sehr gute Werbung für die Nordische Kombination der Damen», sagte die stärkste Skispringerin im deutschen Team, Svenja Würth, nach dem Sieg der Norwegerin Gyda Westvold Hansen. «Man hat gesehen, dass wir das auch können.» Schon der Blick auf das Programm der kommenden Wochen zeigt jedoch, wie weit die Kombiniererinnen noch von ihrem Ziel entfernt sind.

Ein einziger Contintental Cup in Russland ist noch angesetzt, danach ist Pause. Der erste Weltcup-Winter endete coronabedingt mit einer Kuriosität: Ein starker Tag reichte Tara Geraghty-Moats aus den USA, um sich die erste Kristallkugel für die Saisonsiegerin zu sichern. Der Grund: Es gab nur ein einziges Weltcup-Rennen.

Würths Wunsch für 2021/22 ist daher nur allzu verständlich. «Ich hoffe, dass alles ein bisschen geregelter abläuft und wir deutlich mehr Wettkämpfe und eine richtige Weltcup-Serie haben», sagte die 27-Jährige. «Das haben wir uns alle verdient.» 2026 wollen die Kombiniererinnen dann die nächste große Premiere feiern - bei den Olympischen Winterspielen in Mailand.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren