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Sinnlicher Wimpernschlag - aber sicher

24.01.2020 - Lange und dichte Wimpern: Wer sie hat, schätzt sich glücklich. Und wer keine hat, hilft gerne mal nach. Aber wie gefährlich sind Wimpernseren?

  • Viele Menschen hätten gerne lange und dichte Wimpern - und greifen deshalb zu Wimpernseren. Experten sehen das kritisch. Foto: Sina Schuldt/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Viele Menschen hätten gerne lange und dichte Wimpern - und greifen deshalb zu Wimpernseren. Experten sehen das kritisch. Foto: Sina Schuldt/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Volle Wimpern gelten als sinnlich und schön. Kein Wunder also, dass es immer mehr Wimpernseren zu kaufen gibt, mit denen das Wimpernwachstum angekurbelt werden soll. Die dickflüssigen Gels sind aber nicht immer ganz ungefährlich, warnt die Augenärztin Susanne Schumacher in der Zeitschrift «Good Health» (Ausgabe 2/2020).

Denn viele Seren enthalten das Hormon Prostaglandin, das neben Lid- und Augenrötungen sogar die Iris verfärben und Sehstörungen auslösen kann, erklärt die Expertin. Erkennen lassen sich solche Produkte mit einem Blick in die Packungsbeilage: Liest man dort von «prost», enthält das Serum Prostaglandin.

Schwangere, Stillende und Chemotherapie-Patienten sollten komplett von der Anwendung solcher Produkte absehen. Gleiches gilt für Kontaktlinsenträger.

Alternativ empfiehlt die Augenärztin hormonfreie Wimpernseren. Diese kurbeln zwar nicht das Wachstum an, verlängern aber oft den Zeitpunkt des Wimpernausfalls. Dadurch wirken Wimpern auch länger und dichter.

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