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Kriegssatire «Jojo Rabbit»: Hitler als imaginärer Freund

20.01.2020 - Der zehnjährige Johannes (Jojo) ist in der Hitlerjugend. Da er bei Gleichaltrigen als Angsthase verlacht wird, schafft er sich einen imaginären Freund an: Adolf Hitler.

  • Jojo (Roman Griffin Davis) hat einen imaginären Freund. Seine Mutter (Scarlett Johansson) ahnt nichts davon. Foto: Twentieth Century Fox/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Jojo (Roman Griffin Davis) hat einen imaginären Freund. Seine Mutter (Scarlett Johansson) ahnt nichts davon. Foto: Twentieth Century Fox/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Geschichte ist so schräg wie der Filmtitel: Die Kriegssatire «Jojo Rabbit» dreht sich um einen zehnjährigen Jungen, der Adolf Hitler zu seinem imaginären Freund macht.

Jojo (Roman Griffin Davis) lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter, gespielt von Scarlett Johansson, die ein jüdischen Mädchen in ihrem Haus versteckt hat. Sam Rockwell tritt als Ausbilder bei der Hitlerjugend in Aktion. Der neuseeländische Regisseur Taika Waititi («Thor: Tag der Entscheidung») schlüpft selbst in die Hitler-Rolle.

Mit «Jojo Rabbit» gelingt ihm ein satirischer Seitenhieb auf Hass-Ideologien. Für den Film gab es bereits Nominierungen bei den Golden Globes und für mehrere Oscars.

Jojo Rabbit, USA 2019, 108 Min., FSK ab 12, von Taika Waititi, mit Roman Griffin Davis, Scarlett Johansson, Thomasin McKenzie, Taika Waititi, Sam Rockwell

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