Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Zahl der Erdbeben-Opfer auf den Philippinen steigt auf 15

23.04.2019 - Die Zahl der Opfer nach dem schweren Erdbeben im Norden der Philippinen ist auf 15 gestiegen. Weitere 24 Menschen wurden nach offiziellen Angaben noch vermisst.

  • Die Philippinen befinden sich auf dem Pazifischen Feuerring, wo sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen. Foto: Rouelle Umali/XinHua © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Philippinen befinden sich auf dem Pazifischen Feuerring, wo sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen. Foto: Rouelle Umali/XinHua © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Rettungskräfte suchen in einem eingestürzten Gebäude nach Überlebenden. Foto: Bullit Marquez/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Rettungskräfte suchen in einem eingestürzten Gebäude nach Überlebenden. Foto: Bullit Marquez/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Viele Menschen werden nach dem Beben noch vermisst. Foto: Rouelle Umali/XinHua © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Viele Menschen werden nach dem Beben noch vermisst. Foto: Rouelle Umali/XinHua © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Unter anderem war am Montag in der Stadt Porac nördlich der Hauptstadt Manila ein vierstöckiges Gebäude eingestürzt, in dem sich auch ein Supermarkt befand. Foto: Vhic Y. Naluz © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Unter anderem war am Montag in der Stadt Porac nördlich der Hauptstadt Manila ein vierstöckiges Gebäude eingestürzt, in dem sich auch ein Supermarkt befand. Foto: Vhic Y. Naluz © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Seit dem Beben sind rund 400 Nachbeben registriert worden. Foto: Bullit Marquez/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Seit dem Beben sind rund 400 Nachbeben registriert worden. Foto: Bullit Marquez/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Unter anderem war am Montag in der Stadt Porac nördlich der Hauptstadt Manila ein vierstöckiges Gebäude eingestürzt, in dem sich auch ein Supermarkt befand. Helfer versuchten weiter, unter Trümmern eingeschlossene Menschen zu retten. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,1 lag in der Stadt Castillejos in der Provinz Zambales, wie die Erdbebenwarte Phivolcs in Quezon City mitteilte. Seit dem Beben wurden rund 400 Nachbeben registriert.

Die Philippinen befinden sich auf dem Pazifischen Feuerring, wo sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen. Das letzte große Beben mit einer Stärke von 7,1 hatte im Oktober 2013 mehr als 220 Menschen das Leben gekostet. Im Juli 1990 starben mehr als 2400 Menschen bei einem Beben der Stärke 7,8 auf der nördlichen Insel Luzon.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren