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Wenn Pflege die Haut krank macht

20.03.2019 - Einst hieß sie «Stewardessen-Krankheit», obwohl der schmerzhafte Hautausschlag andere Berufsgruppen genauso treffen kann. Gegen die Erkrankung helfen vor allem Geduld und Tee - allerdings nicht zum Trinken.

  • Bloß nicht eincremen: Am besten heilt eine Periorale Dermatitis, wenn Betroffene ihrer Haut eine Art Nulldiät verordnen. Foto: Christin Klose  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bloß nicht eincremen: Am besten heilt eine Periorale Dermatitis, wenn Betroffene ihrer Haut eine Art Nulldiät verordnen. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Zu viel ist nicht gesund: Ein Übermaß an Pflege- und Kosmetikprodukten kann die Periorale Dermatitis verursachen. Foto: Monique Wüstenhagen  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Zu viel ist nicht gesund: Ein Übermaß an Pflege- und Kosmetikprodukten kann die Periorale Dermatitis verursachen. Foto: Monique Wüstenhagen © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Prof. Dr. med. Cord Sunderkötter ist Direktor der Klinik für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikums Halle an der Saale. Foto: Arvid Rostek/UKH/ZFS/ARO  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Prof. Dr. med. Cord Sunderkötter ist Direktor der Klinik für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikums Halle an der Saale. Foto: Arvid Rostek/UKH/ZFS/ARO © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Haut im Mundbereich spannt, es bilden sich kleine rote Pusteln, die jucken oder brennen. Doch wer mit extra viel Creme dagegenhält, tut seiner Haut womöglich nichts Gutes.

Denn bei der vermeintlich trockenen Haut kann es sich um eine Periorale Dermatitis handeln - und deren Ursache ist zu viel Pflege. «Die Periorale Dermatitis äußert sich durch entzündliche, gerötete, spitzkegelige Papeln oder Knötchen, die etwa ein bis zwei Millimeter groß sind. Sie können auch zu kleinen Flächen zusammenfließen, zu Bläschen werden oder fein abschuppen», erklärt Professor Cord Sunderkötter. Er ist Direktor der Klinik für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikums Halle an der Saale.

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