Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Ex-Schiri Merk: Keine Sperre für Torunarigha

07.02.2020 - Der ehemalige Spitzenschiedsrichter Markus Merk ist gegen eine Sperre für Hertha-Profi Jordan Torunarigha nach dessen Gelb-Roter Karte im DFB-Pokalspiel beim FC Schalke 04.

  • Plädiert für einen Freispruch von Schalkes Jordan Torunarigha: Ex-Schiri Markus Merk. Foto: Thomas Frey/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Plädiert für einen Freispruch von Schalkes Jordan Torunarigha: Ex-Schiri Markus Merk. Foto: Thomas Frey/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Berliner war am 4. Februar von Schiedsrichter Harm Osmers aus Hannover nach einem Zweikampf mit Omar Mascarell vom Platz gestellt worden. Zuvor war er auch noch unabsichtlich mit Schalkes Trainer David Wagner zusammengestoßen und hatte einen Getränkekasten zu Boden geworfen. Davor sollen Schalke-Fans unter anderem Affenlaute in Richtung des 22-Jährigen gerufen haben.

«Wir wissen jetzt, was dieser Spieler während der Partie durchmachen musste. Das ist gravierend», sagte Merk dem Portal «t-online.de». «Als Mensch sage ich: Es wäre eine große Geste, Torunarigha nun nicht für das nächste Pokalspiel zu sperren.»

Wegen der Rassismusvorwürfe hat der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes eine Untersuchung eingeleitet. Auch die Polizei Gelsenkirchen ermittelt deswegen. Der FC Schalke 04 hat sich bei Torunarigha entschuldigt, der Fußball-Bundesligist will nach eigenen Angaben die Kamera- und Tonaufnahmen aus dem Spiel intensiv sichten.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren