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Die häufigsten Missverständnisse bei Haustieren

10.08.2018 - Wenn Meerschweinchen quieken, fühlen sie sich wohl. Wedeln Hunde mit dem Schwanz, freuen sie sich, und Fische sind taub. Das sind zumindest die gängigsten Interpretationen tierischen Verhaltens. Doch nicht alle dieser Weisheiten stimmen.

  • Meerschweinchen werden nicht gerne gestreichelt. Sie verfallen in Angststarre, wenn sie hochgehoben werden. Foto: Andrea Warnecke  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Meerschweinchen werden nicht gerne gestreichelt. Sie verfallen in Angststarre, wenn sie hochgehoben werden. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Nymphensittiche verstehen sich nicht immer mit ihrem Partner: Die Tiere kreischen dann viel. Foto: Caroline Seidel  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Nymphensittiche verstehen sich nicht immer mit ihrem Partner: Die Tiere kreischen dann viel. Foto: Caroline Seidel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Hamster sind tagsüber nicht zum Spielen aufgelegt. Die Tiere sind nachtaktiv und brauchen am Tag ihre Ruhe. Foto: Jens Schierenbeck  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hamster sind tagsüber nicht zum Spielen aufgelegt. Die Tiere sind nachtaktiv und brauchen am Tag ihre Ruhe. Foto: Jens Schierenbeck © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Moira Gerlach ist Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Foto: Moira Gerlach  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Moira Gerlach ist Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Foto: Moira Gerlach © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Haustiere sind vor allem bei Kindern gefragt. Sie lassen sich knuddeln und sind gute Freunde. Doch nicht für alle ist das permanente Streicheln und Hochheben eine Wohltat. So nehmen Tierhalter Rücksicht und interpretieren die Körpersprache ihrer Vierbeiner richtig: