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Gucken verboten! Das steht in den geheimen "Bachelor"-Verträgen

22.01.2019 - Bei Reality-Shows herrschen meist strenge Regeln - auch beim "Bachelor" gibt es einiges zu beachten. Die "BILD" enthüllte jetzt Details aus den strengen Verträgen der Kandidatinnen.

  • Andrej Mangold und die "Bachelor"-Kandidatinnen haben einige Regeln einzuhalten. © MG RTL

    Andrej Mangold und die "Bachelor"-Kandidatinnen haben einige Regeln einzuhalten. © MG RTL D

Kuppelshow-Kandidat zu sein ist nicht so leicht wie es aussieht: Vor und nach der Ausstrahlung von Formaten wie "Der Bachelor" müssen sich die Teilnehmer an einige Regeln halten.

Allgemein bekannt ist zum Beispiel die Vorschrift, dass die Teilnehmerinnen natürlich als Single in die Show gehen müssen. Auch tragen der "Bachelor" und die "Bachelorette" die Verantwortung bei eventuellen Intimkontakten selbst - und nicht etwa die Produktionsfirma. Von ähnlichen Formaten wie "Bachelor in Paradise" wissen die Zuschauer bereits, dass absolutes Handyverbote besteht.

Wie die "BILD" herausgefunden hat, steht beim "Bachelor" allerdings ein Sorgentelefon bereit, mit dem die Kandidatinnen im Notfall oder bei akuten Heimweh-Anfällen ihre Lieben Zuhause anrufen können. Allerdings nur unter Aufsicht des Senders!

Ein weiterer Punkt im Vertrag, den die "BILD" nun aufgedeckt hat, überrascht: Die Teilnehmerinnen sollen sich untereinander nicht anzicken! Die Damen dürfen sich weder anschreien noch beleidigen - es sei nichtmal erlaubt, eine Konkurrentin anzustarren.

Gucken verboten?! Klingt so, als solle Stress in der Villa unbedingt vermieden werden! Kann man sich kaum vorstellen: Immerhin lebt eine Show wie "Der Bachelor" doch auch vom Zickenkrieg unter den Kandidatinnen....

Hält sich eine Frau nicht an die Regeln, drohen zwei mögliche Szenarien: Entweder muss sie mit einer Strafe wegen Vertragsbruch von bis zu 5000 Euro rechnen - oder sie wird vom Format ausgeschlossen.

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