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Nagelsmann freut sich auf Mourinho: «Weltklasse-Trainer»

16.12.2019 - Julian Nagelsmann ist im Achtelfinale der Champions League besonders auf das Duell mit seinem Trainerkollegen José Mourinho gespannt.

  • Freut sich schon auf Jose Mourinho und Tottenham Hotspur: Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Freut sich schon auf Jose Mourinho und Tottenham Hotspur: Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Ich freue mich darauf, Jose Mourinho kennenzulernen. Er ist ein Weltklasse-Trainer, hat extrem viele Titel gewonnen», sagte der Trainer von RB Leipzig nach der Auslosung. Leipzig trifft in der Runde der letzten 16 auf das von Mourinho trainierte Tottenham Hotspur.

Einen Vorteil im Transfer-Poker mit dem umworbenen Sturm-Talent Erling Haaland verspricht sich Nagelsmann vom Los dagegen nicht. «Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Argument ist, wenn wir zweimal gegen Tottenham spielen», sagte der 32-Jährige. Mit Blick auf die weitere Karriere wäre das von Haaland nicht sinnvoll. Der Norweger von Red Bull Salzburg wird von vielen Clubs in Europa umworben, darunter sind neben Leipzig auch Borussia Dortmund und Manchester United.

RB-Sportdirektor Markus Krösche bei Sky: «Es war klar, dass wir einen großen Verein bekommen. Das ist eine schwierige Aufgabe, aber wir werden alles tun, da zu gewinnen und weiterzukommen. Es ist ein attraktiver Gegner, gar keine Frage.»

Sportdirektor Hasan Salihamidzic von Bayern München: «Klar, mit der Mannschaft, die wir haben, stellen wir uns der Aufgabe. Wir wollen absolut ins Viertelfinale kommen. Ich glaube, das ist ein Gegner, der schwierig ist, aber wir wollen natürlich weiterkommen.»

Kapitän Manuel Neuer: «Wir freuen uns auf London, wir haben dort schon gute Erfahrungen gemacht. Das ist eine gefährliche Mannschaft. Wir müssen sie ernst nehmen und zweimal mit einer hochkonzentrierten Leistung in die Spiele gehen. Wir waren sehr gespannt und sind glücklich, gegen eine attraktive und gute Mannschaft spielen zu dürfen. Ich denke, dass wir mit gesundem Selbstvertrauen in die Spiele gehen können. Wir haben eine klasse Gruppenphase gespielt, haben auch dominant die Gruppe angeführt und Erfahrungen mit einer englischen Mannschaft gemacht, mit Tottenham. Die Jungs auf der Insel wissen, dass wir da sind. Die Mannschaften in Europa haben Respekt vor uns, das merkt man, wenn man international unterwegs ist. In der Bundesliga haben wir noch ein bisschen was gut zu machen. International sind wir in Topform, das haben wir auch gezeigt.»

Trainer Hansi Flick: «Im Achtelfinale gibt es keine leichten Gegner. Klar ist es unser Ziel, dass wir das Viertelfinale erreichen. Wir müssen konzentriert an die Sache herangehen. Ich mache mir aber definitiv noch keine Gedanken über Spieler bei Chelsea. Das Spiel am Mittwoch gegen Freiburg geht mir aktuell im Kopf herum.»

Nationalspieler Serge Gnabry: «Das ist ein gutes Los, das werden gute Spiele. Im Stadion von Chelsea herrscht eine gute Atmosphäre. Wir freuen uns darauf. Durch meine Historie bei Arsenal ist es immer etwas Besonderes, auf eine Mannschaft aus London zu treffen.»

Michael Zorc, Sportdirektor von Borussia Dortmund: «Für uns ist es ein richtiges Knallerlos. Aber ich sehe uns nicht chancenlos. Wir spielen nicht gegen Thomas Tuchel, sondern gegen Paris Saint-Germain. Aber wir werden ihn freundlich begrüßen.»

Carsten Cramer (Marketing-Chef Borusssia Dortmund): «Leicht gibt es nicht im Achtelfinale. Paris ist ein attraktives Los. So oft haben wir ja noch nicht gegeneinander gespielt. Wir beklagen uns nicht über das Los und sehen es als eine Chance für Borussia Dortmund.»

BVB-Lizenzspielerchef Sebastian Kehl: «Ein ganz spannendes Los. Das werden enge Partien gegen den Dauermeister aus Frankreich mit seinen Superstars um Neymar und Mbappe. Wir freuen uns drauf - die Chance weiter zu kommen ist da, wir werden alles versuchen sie zu nutzen.»

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