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Internetbetrug hat viele Facetten

21.10.2019 - Mal soll man ein immenses Erbe antreten, mal einem Menschen in Not helfen: Um an Geld zu kommen, erfinden Betrüger im Internet die abenteuerlichsten Geschichten. Oder sie versprechen die große Liebe.

  • Betrüger aussperren: Wer eine gefälschte E-Mail erkennt, sollte den Absender blockieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Betrüger aussperren: Wer eine gefälschte E-Mail erkennt, sollte den Absender blockieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Internet-Betrüger erfinden oft abenteuerliche Geschichten, um sich von Nutzern sensible Informationen wie Kreditkartendaten zu angeln. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Internet-Betrüger erfinden oft abenteuerliche Geschichten, um sich von Nutzern sensible Informationen wie Kreditkartendaten zu angeln. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Harald Schmidt ist Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Foto: Polizeiliche Kriminalprävention/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Harald Schmidt ist Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Foto: Polizeiliche Kriminalprävention/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Fabian von Keudell ist Redakteur bei der Fachzeitschrift «Chip». Foto: CHIP Studios/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Fabian von Keudell ist Redakteur bei der Fachzeitschrift «Chip». Foto: CHIP Studios/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auf den ersten Blick wirkt die E-Mail wirklich so, als bräuchte ein Freund Hilfe. Er ist im Ausland im Krankenhaus, die Kosten steigen. Er bittet um finanzielle Unterstützung mit Hilfe einer Kreditkartenzahlung, die man mittels eines Links in der E-Mail auslösen kann.

Doch wer jetzt seine Daten eingibt, bei dem hat die Falle zugeschnappt. Denn hier sind ziemlich sicher Betrüger am Werk. Der vermeintliche Freund liegt vermutlich am Strand und sonnt sich.

Das Tückische an dem Betrugsversuch: Die Nachricht könnte tatsächlich über die richtige E-Mail-Adresse des Freundes geschickt worden sein. «Es kann durchaus sein, dass Hacker durch einen Cyberangriff Zugriff auf das Mailkonto des Bekannten bekommen haben», sagt Fabian von Keudell von der Fachzeitschrift «Chip».

Häufig greifen Betrüger auch zu Mailadressen, die einer bekannten Adresse zum Verwechseln ähnlich sehen, jedoch minimale Abweichungen aufweisen. «Mit genug krimineller Energie lassen sich auch Mailadressen so fälschen, dass diese echt aussehen und keine Fehler enthalten», sagt von Keudell.

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