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Auf dem Weg zur Ladesäulen-Hauptstadt

18.12.2018 - Seine Führungsrolle bei der E-Mobilität hat Opel zuletzt eingebüßt. Auf dem Weg zu möglichst alter Stärke soll nun zunächst der Firmensitz umfassen elektrifiziert werden.

  • Opels Heimatstadt Rüsselsheim soll Elektro-Hauptstadt Europas werden ©

    Opels Heimatstadt Rüsselsheim soll Elektro-Hauptstadt Europas werden © Opel

SP-X/Rüsselsheim. Opels Heimatstadt Rüsselsheim soll Elektro-Hauptstadt Europas werden. Stadtverwaltung, Autohersteller und die Hochschule RheinMain wollen bis 2020 gemeinsam 1.300 Ladepunkte am Straßenrand, auf Parkplätzen und öffentlichem Gelände errichten. Am Ende sollen sich 72 Einwohner eine Steckdose teilen. Das entspräche der größten Ladepunkt-Dichte in der Europäischen Union. Hinzukommen sollen bis zu 400 weitere Ladepunkte auf privaten Flächen, 350 davon auf dem Opel-Gelände. Das Projekt wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit 12,8 Millionen Euro gefördert. Opel hatte in Deutschland lange eine Führungsrolle bei der Elektromobilität. Aktuell bieten die Rüsselsheimer allerdings nur den von General Motors zugekauften Ampera-e an. Ab dem kommenden Jahr soll die Elektroversion des Corsa die mittlerweile zum PSA-Konzern gehörige Marke wieder in Richtung E-Auto-Marktführerschaft bringen.

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