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Hongqi aus China feiert IAA-Premiere

11.09.2019 - Ein spektakuläres SUV und ein Supersportwagen: Die chinesische Edelmarke Hongqi hat zum ersten Mal einen Stand auf der IAA. Ob die Autos nach Europa kommen, ist allerdings mehr als fraglich.

  • Der Hongqi-Geländewagen E115 spielt in einer Liga mit potenten Edel-SUVs wie Bentley Bentayga oder BMW X7. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Hongqi-Geländewagen E115 spielt in einer Liga mit potenten Edel-SUVs wie Bentley Bentayga oder BMW X7. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Supersportwagen aus Fernost: Der Hybridantrieb der Hongqi-Studie S9 soll 1029 kW/1400 PS entfesseln. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Supersportwagen aus Fernost: Der Hybridantrieb der Hongqi-Studie S9 soll 1029 kW/1400 PS entfesseln. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die chinesische Automarke Hongqi ist erstmals auf der IAA (Publikumstage: 12. bis 22. September) vertreten. Während viele Hersteller der Frankfurter Messe in diesem Jahr fern geblieben sind, hat die asiatische Luxusmarke zwei Autos mit in die Mainmetropole gebracht.

Auf dem Hongqi-Messestand steht der Supersportwagen S9, der dank der Kombination eines vier Liter großen V8-Motors mit einem E-Antrieb dem Hersteller zufolge auf 1029 kW/1400 PS kommt. Zweites Messefahrzeug ist der Geländewagen E115, der gegen potente Edel-SUVs wie Bentley Bentayga oder BMW X7 antreten könnte.

Kaum Serienchancen in Europa

Der Hersteller machte allerdings keine Angaben zu den Serienchancen beider Studien. Auch weil es noch keine Pläne für einen Vertrieb in Europa gibt, wird man beide Autos auf hiesigen Straßen so schnell wohl nicht wieder sehen.

Benannt ist die Marke Hongqi, die unter dem Dach des größten chinesischen Autoherstellers FAW geführt wird und seit denn späten 1950er Jahren Staatslimousinen herstellt, nach der chinesischen Staatsflagge. Deshalb sind die Autos traditionell mit einer stilisierten roten Fahne auf dem Kühlergrill versehen - so auch die Frankfurter Messestudien.

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