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Sturmjahr verschonte Autos

20.10.2019 - Die Orkane zum Jahresstart hat die Schadensbilanz der deutschen Versicherer verhagelt. Die Autobesitzer kamen glimpflicher davon.

  • Die Orkane zum Jahresstart hat die Schadensbilanz der deutschen Versicherer verhagelt ©

    Die Orkane zum Jahresstart hat die Schadensbilanz der deutschen Versicherer verhagelt © SP-X

SP-X/Berlin. Das Sturmjahr 2018 hat für hohe Schäden an Gebäuden gesorgt – das Auto haben die Wetterereignisse hingegen vergleichsweise verschont. Insgesamt haben die deutschen Kfz-Versicherer Schäden in Höhe von 500 Millionen Euro beglichen. Das waren 450 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Letztmalig lag die Schadenhöhe 2014 unterhalb der halben Milliarde, wie eine Statistik des Branchenverbands GDV ergibt. Rekordjahr bleibt 1984, als es zu Schäden in Höhe von 3,3 Milliarden Euro kam – unter anderem durch den legendären Hagelsturm von München im Juli, als mehr als 200.000 Fahrzeuge beschädigt wurden.

Bei der Sachversicherung für Gebäude, Hausrat, Industrie und Landwirtschaft war 2018 allerdings ein schlechtes Jahr. Sturm, Hagel, Hochwasser und Starkregen sorgten für Schäden in Höhe von 2,6 Milliarden Euro, 300 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Teuerste Wetterereignisse waren die Tiefs Burglinde und Friederike im Januar.

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