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Wann ist ein Breitbandanschluss zu langsam?

13.03.2019 - 100 Megabit wurden versprochen, aber am Ende sind es maximal 20: Das passiert etlichen Breitbandkunden in Deutschland. Wie schnell der Anschluss wirklich ist, zeigt die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur (BNetzA).

  • Breitbandanschlüsse liefern oft nicht versprochene Geschwindigkeit. Foto: Carsten Rehder  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Breitbandanschlüsse liefern oft nicht versprochene Geschwindigkeit. Foto: Carsten Rehder © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Deutschlands Internetnutzer erhalten nach wie vor nur selten die gebuchten Geschwindigkeiten. Das geht aus dem Jahresbericht zur Breitbandmessung der Bundesnetzagentur (BNetzA) hervor. Wie viel kommt bei den Kunden an und wie viel braucht man für schnelles Internet?

Die Messungen der Bundesnetzagentur haben ergeben: Nur rund 12,8 Prozent der Anschlussinhaber erhielten die mit dem Anbieter vereinbarte Maximalgeschwindigkeit oder mehr, 71,3 Prozent kamen auf mindestens die Hälfte. Die durchschnittlich niedrigsten Werte im Vergleich zur vermarkteten Geschwindigkeit wurden im Bereich der DSL-Anschlüsse unterhalb von 18 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gemessen.

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