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Podiumsplätze durch Lölling und Keisinger in Lake Placid

13.12.2019 - Nach den zwei deutschen Auftaktsiegen in der Vorwoche sind die Skeletonpiloten erneut aufs Weltcup-Podest gefahren. Die Olympia-Zweite Jacqueline Lölling wurde Zweite, Junioren-Weltmeister Felix Keisinger freute sich über Platz drei.

  • Fuhr in Lake Placid auf das Podium: Jacqueline Lölling. Foto: Hans Pennink/FR58980 AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Fuhr in Lake Placid auf das Podium: Jacqueline Lölling. Foto: Hans Pennink/FR58980 AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die deutschen Skeletonpiloten haben beim letzten Weltcup des Jahres in Lake Placid zwei Podiumsplätze eingefahren. Die Olympia-Zweite Jacqueline Lölling kam in Lake Placid auf Rang zwei, Felix Keisinger wurde Dritter.

Die 24-Jährige von der RSG Hochsauerland, die das Auftaktrennen vor einer Woche auf der Bahn am Mount van Hoevenberg gewonnen hatte, musste sich am Freitag nur der Russin Elena Nikitina geschlagen geben. Nach zwei Läufen hatte die Weltcup-Gesamtsiegerin aus der Vorsaison deutliche 1,12 Sekunden Vorsprung auf Lölling. Dritte wurde die Österreicherin Janine Flock. Weltmeisterin Tina Hermann aus Königssee kam auf Rang sechs, die Suhlerin Sophia Griebel landete auf Platz 15.

«Ich hätte gerne an den Sieg von letzter Woche angeknüpft, aber für einen Sieg sind mir heute zu viele Fehler passiert, gerade im zweiten Lauf», sagte Lölling, die beim nächsten Weltcup Anfang Januar in Winterberg auf ihrer Heimbahn als Führende im Gesamt-Weltcup an den Start geht.

Felix Keisinger verbuchte zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere einen Podestplatz im Weltcup. Der Junioren-Weltmeister aus WSV Königssee setzte sich knapp vor Axel Jungk, der vor einer Woche das Auftaktrennen an gleicher Stelle gewann. «Wahnsinn, endlich, letzte Woche war ich so nah dran. Ich bin mega happy», sagte Keisinger. Den Sieg sicherte sich der Russe Alexander Tretjakow vor dem sechsfachen Weltmeister Martins Dukurs aus Lettland. Tretjakow hatte im ersten Lauf in 52,87 Sekunden den in der Vorwoche von Keisinger aufgestellten Bahnrekord von 53,06 Sekunden pulverisiert. Der Sachse Jungk landete auf Rang vier, Alexander Gassner vom BSC Winterberg kam auf Platz neun.

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