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Robust auch ohne Allrad

16.01.2020 - Mangels Allradantrieb gibt es den Skoda Kamiq nicht als kerniges „Scout“-Modell. Doch die Tschechen haben bald Ersatz für Fans von Offroad-Design.

  • Skoda legt eine neue Ausstattungslinie für den Kamiq auf ©

    Skoda legt eine neue Ausstattungslinie für den Kamiq auf © Skoda

SP-X/Weiterstadt. Mit Offroad-Optik, aber ohne Allradtechnik wartet ab Juni der Skoda Kamiq in der neuen Ausstattungslinie „Scoutline“ auf. Erkennungszeichen des Mini-SUV sind schwarze Radhausverkleidungen, eine Frontschürze mit Unterfahrschutz und 17-Zoll-Felgen. Darüber hinaus zählen LED-Heckleuchten, Aluminiumpedale und Lederlenkrad zur Ausstattung. Für den Antrieb stehen alle Benziner und Diesel der Baureihe mit bis zu 110 kW/150 PS zur Wahl. Preise nennt der Hersteller nach der Premiere auf dem Genfer Salon (5. bis 15. März).

Die „Scoutline“ lehnt sich an die Optik der „Scout“-Modelle an, die Skoda in verschiedenen Baureihen anbietet. Die kernige Ausstattung ist allerdings in der Regel mit Allradantrieb gekoppelt. Für den kleinen Kamiq ist die 4x4-Technik jedoch nicht zu haben.

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